.Syndikat Z



Unsere Internetpräsenz ist ein Informationsportal dessen Focus auf der Berichterstattung über Projekte, Aktionen und Veranstaltungen im europäischen Raum liegt. In Form von Interviews, Videos und Aktionsberichten werdet ihr hier in puncto Europäischer Widerstand auf dem laufenden gehalten.

Z = Zentropa / Zentropäer (oder wie immer man sie nennen möchte) gibt es überall auf der Welt, von Kanada über Mittelamerika bis hin nach Chile und Argentinien. Von Skandinavien einmal quer durch Mittel- und Westeuropa, über Italien bis hin zum guten, alten Hellas - eine Gemeinschaft von Europäern aller Kontinente.

Was bedeutete eigentlich Zentropa? Zentropa ist ein Kunstwort für den geographisch nicht näher bestimmten Bereich zwischen Nord-, Mittel-, West- und Südeuropa. Auch wenn keine deutlichen geographischen Kriterien zur Abgrenzung herangezogen werden können, ist Zentropa sehr wohl definiert - nicht über Grenzen, sondern vielmehr kulturhistorisch und biologisch.

Der europäische Mensch kann ab dem Megalithikum auf eine mindestens über 6000 Jahre alte und einzigartig schöpferische Geschichte zurückblicken. Menschen edelsten Geistes trugen dieses Erbe in die damals entlegensten Winkel der Welt hinaus. Es war der blutsbedingte, schöpferische Geist europäischer Menschen, der die Hochkulturen von Atland, Rom, Hellas als auch jene in Südamerika, Nordafrika und Indien schuf (Ex nocte lux).

Es ist die gemeinsame Geschichte und Frühgeschichte, gleiches Got-/Gottempfinden, das Blut und innerstes europäisches Ethnobewußtsein, das den europäischen Menschen in all seinen Facetten eint.

Nur durch dieses identitäre Bewußtsein, oder der Wiederweckung dieses Bewußtseins kann der erste Grundstein zur Wiedergeburt Europas als Reich Europa auf eidgenössischer, kultureller und organischer Basis erfolgen!

Befindet sich der europäische Mensch heute in einer Welt inmitten von Ruinen, scheint die einzigartige (ethno-)kulturelle Geschichte Europas längst Vergangenheit zu sein, doch: Eine Rasse altert nicht, Erblinien altern nicht!

Es ist das identitäre Bewußsein, das Grenzen überschreitet und Chauvinismen aller Art sprengt. Das ethnokulturelle Bewußtsein ist weit mehr als die begrenzte nationale Bindung. Jeder, der wahrnimmt, Angehöriger des indoeuropäischen Europas zu sein, fühlt sich verwurzelt vom entferntesten Irland bis nach Hellas. Es ist der Mythos des Blutes, der uns antreibt, der feste Wille, das All (Hag-al) in uns zu hegen. All das treibt uns letztendlich bedingungslos zum Reich Europa!

Die Vision eines europäischen Reiches versteht es aber nicht nur die Unterschiede innerhalb eines politischen Projekts zu vereinigen - und dort kommt das identitäre Bewußtsein zum tragen -, sie garantiert gleichzeitig die Bewahrung der Unterschiede und die kulturelle Unabhängigkeit der europäischen Völker!

Europa soll uns hierbei an einen Kopf erinnern, in welchem alle unsere anthropologischen, sprachlichen und kulturellen Wurzeln münden, der aber mit verschiedenen Gesichtern versehen ist, die es zu bewahren gilt, weil sie die verschiedenen Facetten ein und derselben Gestaltungskraft in all ihren Ausdrucksmöglichkeiten spiegeln.

Im Zeitalter der alles zersetzenden Moderne mit ihren Medien- und Finanzmonopolen, dem herrschenden Egoismus, dem Zeitgeist an sich, dem zwanghaften Wollen von Politik und Wirtschaft das ethnokulturell gewachsene Europa zu einem blutleeren Schema - namens Gesellschaft - zu entarten, in diesem Zeitalter mit seinen perversen Auswüchsen - mit Liberalismus, Kommunismus, Kapitalismus und dem im liberalen Gewand daherkommenden Marxismus - kann es mitunter schwer fallen, optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Wir schätzen die Lage realistisch ein. In einer Gesellschaft, die jede echte Idee als subversiv betrachtet, die die ideologische Phantasie zu entmutigen sucht, die das Denken zugunsten des Spektakels abschaffen will, ist grundlegende Veränderung nicht durch unwillige Massen, die bloße Jagd nach Wählerstimmen oder einen puren Straßenaktivismus herbeizuführen.

Mit Selbstdisziplin, Achtung und Vehemenz - getreu dem Motto: Das was wir heute leben, werden wir morgen erschaffen - arbeiten wir an der Durchsetzung einer Idee.

Mit einer Vielzahl von Projekten - realpolitisch, metapolitisch, kulturell - arbeiten Aktivisten in ganz Europa und Übersee, so gut wie nur irgend möglich unterstützt durch den anderen, an der erfolgreichen Wegbereitung für die Idee.

Ziel ist die Verwirklichung weiterer Projekte, der kulturelle und politische Austausch mit Freunden sowie die Unterstützung weltweit, das Gewissen zu wecken, schmerzende Fragen aufzuwerfen, ideologische Elektroschocks - Ideoschocks - auszulösen, die weitere Vernetzung der Europäer aller Kontinente die noch den Odem Gottes in sich spüren, und schließlich mit ihnen eine Welt für die Zeit nach der Katastrophe - in welche sich die Moderne selbst befördern wird - auszudenken und zu entwerfen, eine archäofuturistische Welt!

Nebelung 2007 a.y.p.s.