Hier stellen wir euch eine umfangreiche Leseprobe benannten Buches zum Download zur Verfügung. Dieses Buch – eines der Standardwerke zum Thema – könnt ihr für nur 12,50 Euro beim Forsite Verlag bestellen.
Das Schicksalsjahr 1945 markiert nicht nur die Zerschlagung des Reiches in politischer, wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht. Mit dem Sieg des Liberalkapitalismus und des Kommunismus, die als konkurrierende Brüder einem gleichermaßen lebensfeindlichen und naturwidrigen Menschenbild anhingen, wurde auch dem lebensrichtigen, organischen Bild des Menschen ein schwerer Schlag versetzt. Die Milieutheorie, die alle erbbiologischen Gebundenheiten der Einzelnen, der Völker und Rassen leugnet und am Reißbrett einen “neuen Menschen” ohne Rassenidentität erschaffen zu können glaubt, trat ihren Siegeszug an. Die liberalistischen wie neomarxistischen Studentenrevolutionäre von 1968 setzten diesen Kampf gegen die Lebenswissenschaften fort und stellten hochangesehene Wissenschaftszweige wie Völkerpsychologie oder Rassenbiologie unter Quarantäne. Doch mit der Ächtung der Biologie und der Verdammung aller wissenschaftlichen Bemühungen um das Verständnis von Volk, Nation und Rasse verschwinden diese nicht aus Welt. Die Lebensmächtigkeit der Humanbiologie triumphiert über alle Gleichheitsideologen, die glauben, mit sozialer Milieuverbesserung und Erziehung die biokulturellen Wurzeln und rassischen Identitäten der Menschen ausradieren zu können. “Biologie ist Schicksal”, diesen Nachweis liefert auf bestechende Weise Prof. Dr. Jaques de Mahieu mit seinem vorliegenden Buch. Getragen von tiefen Einsichten in das Wesen menschlichen Lebens entwirft der Franzose die Grundzüge einer Politik auf biologischer, und damit lebensrichtiger, Grundlage. Mit wissenschaftlicher Genauigkeit und guter Textverständlichkeit wird dem Rassebegriff, der Rassenentstehung und Rassenungleicheit auf den Grund gegangen und die Existenz der menschlichen Rassen als Produkt eines evolutionären Optimierungsprozesses erklärt. Auch höchst aktuelle Bedrohungen wie Rassenvermischung, Völkerwanderung und demographische Krise werden kenntnisreich wie kritisch beleuchtet. Damit verharrt de Mahieu nicht in einer wissenschaftlichen Beweisführung, sondern entwirft Grundzüge einer menschengerechten Biopolitik. Eine besondere Würdigung wird Mahieu, der als Professor freiwillig zur französischen SS-Divison “Charlemagne” stieß und nach dem Krieg vor seinen Häschern nach Argentinien floh, durch den ehemaligen Pressechef von Dr. Joseph Goebbels, Wilfried von Oven, zuteil. Dieser stellt den Autor mit seinen Lebensstationen im Buch vor, das nichts geringeres ist als eine argumentative Fundgrube für alle Gegner von Überfremdung und Rassenmischung.
